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Der Therapiebegleithund/Schulhund

Der Therapiebegleithund erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Kein Wunder, denn die vielzähligen positiven Effekte, die unsere Hunde auf uns haben sind inzwischen nachgewiesen.

Deshalb finden sich immer mehr vierbeinige "Helfer" in Schulen, Kindergärten, Heimen, Praxen uvm.

Leider ist in Deutschland die Ausbildung zum Therapiebegleithund nicht einheitlich geregelt.

Damit ist bedauerlicherweise auch unverantwortlichem Handeln auf allen Seiten Tür und Tor geöffnet.

Es ist also viel gesunder Menschenverstand, Eigenverantwortung und genaues Hinschauen gefragt, wenn Sie diese verantwortungsvolle Aufgabe für sich und Ihren Hund anstreben.

Nur einen netten Hund zu haben, der sich gerne streicheln lässt, reicht leider nicht.

Oft werden Hunde maßlos überfordert, ohne es zu merken und die wesentlichen Möglichkeiten der tiergestützten Therapie bleiben ungenutzt.

Ganz abgesehen von rechtlichen Aspekten, der Hygiene und einigen Gefahrenquellen, die oft nicht bedacht werden.

 

Therapiebegleithunde wirken im Zusammenspiel mit ihrem Menschen.

 

Sozusagen als "Co-Therapeuten" beeinflussen und fördern Therapiebegleithunde körperliche, seelische, geistige und soziale Prozesse; manchmal sind sie eine Brücke zum Klienten, ohne die ein Kontakt oder eine Entwicklung nur noch schwer möglich wäre.

 

Zu dieser verantwortungsvollen und unglaublich bereichernden Arbeit gehört unbedingt eine fundierte Ausbildung, in der Sie im Team, also gemeinsam mit Ihrem Hund lernen, was Ihre Möglichkeiten – und wo Ihre Grenzen sind.

Zur Ausbildung